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Education For Life

 

 

FORTALEZA
Leben lernen

Eine Lehre für die Zukunft
Fortaleza ist ein Fluchtort im Norden Brasiliens für misshandelte Kinder und Jugendliche und solche welche sich in Gefahr befinden. Sie leben auf der Strasse und haben weder Familie noch können sie von sozialen Einrichtungen profitieren. Drogen und Prostitution gehören zum Alltag dieser Kinder.

Das Programm « Education For Life » in Fortaleza hilft Kindern und Jugendlichen von 16 bis 21 Jahren. Im Ausbildungszentrum werden die jungen Lehrlinge zu professionellen Frisören ausgebildet.

RUDOLF WALTER FOUNDATION

Wohltätige Einrichtungen in Rumänien
Ein zweites Ausbildungszentrum wurde 2006 in Timisoara ins Leben gerufen. Dieses in Zusammenarbeit mir der Stiftung Rudolf Walter, eingerichtet von Welonda und mit Produkten von Wella ausgestattet.

Die Strassenkinder und die Jugendlichen aus sozial schwachen Schichten können hier an einer sechsmonatigen Ausbildung teilnehmen. Jedes Jahr werden 14 freie Stellen ausgeschrieben. Die Lehrlinge bestehen ein Examen und erhalten ein staatlich anerkanntes Diplom – die beste Voraussetzung für ihr späteres Arbeitsleben.


TESOURINHA (Brasilien)
Kleine Scheren für eine grosse Aktion

Tesourinha heisst « kleine Scheren » und ist die Bezeichnung eines Projekts welches 1992 von Ivan Stringhi in den Elendsvierteln von Sao Paulo ins Leben gerufen wurde. Education For Life unterstützt seither diese Initiative um Arbeitsplätze in anderen Vierteln von Sao Paulo sowie in anderen brasilianischen Staaten zu schaffen.

Mehr als 1700 Frisörlehrlinge haben schon Arbeit gefunden, 38 Lehrer unterstehen diesem Projekt. Tesourinha wird bei der Show der Junioren am Zuckerhut während des 20. Weltkongresses von Intercoiffure vorgestellt werden.

CASA DO MENOR (Brasilien)
Das Pilotprojekt
Education For Life wurde 2004 in Brasilien ins Leben gerufen. Die «Casa Do Menor » befindet sich in den Favelas in Rio de Janeiro. Jedes Jahr werden dort 80 Jugendliche an die Basis des Friseurhandwerks herangeführt.

Ziel ist es den Jugendlichen berufliche Perspektiven zu bieten damit sie ihren Lebensunterhalt frei von Drogen und Kriminalität verdienen können.

In verschiedenen Regionen erreicht die Arbeitslosenquote immerhin 27 Prozent. Casa de Menor ist eine enorme Chance, im Laufe der letzten 4 Jahre haben 90 Prozent der Lehrlinge eine Arbeitsstelle gefunden.

Während ihres Brasilienaufenthaltes haben Frau Danielle Studer-Lahyr und ihr Mann Dan Studer sich an Ort und Stelle vom grossen Erfolg dieser Initiative überzeugen können.


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